Der Elstar

Der Apfelbaum ist ein Klassiker, der eigentlich einen Platz in jedem Garten bekommen sollte. Im späten Frühling verwandeln sich die reich verzweigten Bäume in wahre Blütenmeere, die gerne von Bienen und anderen Insekten besucht werden. Die weiß-rosanen Blütenblätter schneien später romantisch zu Boden und über den Sommer reifen die leckeren Äpfel heran. Die knackigen Früchte zählen nicht nur hierzulande zu den absoluten Lieblingsobstsorten, allen voran die Sorte Elstar.

Unser mittelspät reifender Elstar ist etwas anspruchsvoller im Anbau als der rote Boskoop, belohnt die Mühe jedoch mit saftigem Fruchtfleisch und einem fein aromatisch süßem Geschmack.

Der Elstar ist eine relativ junge Apfelsorte und wird erst seit den 1970er Jahren offiziell gezüchtet. Trotzdem hat die Sorte das Herz vieler Apfelfans im Sturm erobert. Beim Elstar handelt es sich um eine Züchtung aus dem süßen, goldgelben Golden Delicious und der säuerlichen, weinroten Sorte Ingrid Marie.

Seine Früchte sind mittelgroß und haben eine gelbe bis rötliche Schale, die oft eine schöne Marmorierung aufweist. Besonders die sonnenzugewandten Seiten bekommen schnell rote Apfelbäckchen.

Er zählt zu den Herbstäpfeln, da sich seine Ernteperiode über den September und Oktober erstreckt. Genau wie unser Roter Boskoop lässt sich auch der Elstar gut einlagern, jedoch maximal bis in den Winter. Noch etwas haben diese beiden Apfelsorten gemeinsam: die Bäume wachsen stark und relativ schnell zu einer stattlichen Größe heran, sie sind robust und pflegeleicht.

Standort und Boden

Unser Elstar ist aufgrund seiner Größe nicht für den Anbau in einem Kübel geeignet. Um den richtigen Standort im Garten auszuwählen, ist es am wichtigsten, dass du von Anfang an sein Wachstum beachtest. Der Baum kann über die Jahre bis zu drei Meter hoch und genauso breit werden. Der Stamm an sich nimmt natürlich nicht so viel Platz ein, doch die auslandende Krone kann die umliegenden Teile deines Gartens nicht unerheblich beschatten. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Pflanzen, die besonders gut unter Obstbäumen gedeihen.

Apfelbäume lieben einen sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei ausreichend Sonne dringend nötig ist, damit sich die Früchte gut entwickeln können. Unser Elstar kann auch einen vollsonnigen Standort bekommen. Der Boden sollte nicht zu trocken sein, aber ansonsten kommt der Baum mit allen Gartenböden gut zurecht. Allerdings mögen Apfelbäume keine allzu windigen Standorte, vor allem in kälteren Regionen.

Damit der Baum viele Früchte trägt, muss es mindestens einen zweiten Baum als Bestäuber in „Bienenreichweite“ geben, da der Elstar kein Selbstbefruchter ist. Halte daher Ausschau nach Apfelbäumen in den Nachbarsgärten.

Wichtig ist, dass es sich um eine Sorte handelt, die zur gleichen Zeit blüht wie der Elstar. Hier lohnt es sich, die Nachbarn anzusprechen und nachzufragen. Liegt dein Garten sehr abgelegen und ist kein zweiter Baum in der Nähe, kannst du einen zweiten pflanzen, falls genügend Platz vorhanden ist. Es kann sich dabei auch um eine andere Sorte handeln, solange sich die Blühperioden überschneiden. Andernfalls eignet sich auch ein sogenannter Zierapfel als Fremdbestäuber. Diese Bäume bleiben deutlich kleiner, ebenso wie ihre Früchte, die meist nur einen Zierwert haben.

Pflanzung

Unser Elstar sollte am besten im Herbst in deinen Garten ziehen. Wird er in einem Zeitraum von September bis Dezember gepflanzt, kann er bis zum Frühjahr neue Wurzeln bilden, die ihn dann zur Wachstumszeit im Frühjahr und im warmen Sommer mit Wasser versorgen können. Es ist aber auch möglich, den Baum im Februar oder März zu pflanzen, wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind.

Ein wenig Planung macht die Pflanzung einfacher: etwa ein bis zwei Wochen vorher kann bereits das Pflanzloch ausgehoben und die Erde mit Kompost vermischt werden. Ebenso kann Hornspäne hinzugegeben werden. Die für das Wachstum wichtigen Nährstoffe können sich auf diese Weise schon in der Erde verteilen.

Das Pflanzloch sollte dabei mindestens doppelt groß sein wie der Wurzelballen. Unser Elstar wird in einem Topf geliefert, der 23 cm misst. Somit sollte das Loch einen Durchmesser von etwa 50 cm haben. Zum Ausheben verwendest du am besten einen Spaten. Eine Anschaffung ist unerlässlich, falls du viel im Garten arbeiten möchtest und spart dir viel Zeit und Anstrengung. Mit dem Spaten kannst du ebenfalls ganz einfach den Boden des Pflanzlochs auflockern, indem du ihn etwa zur Hälfte in die Erde stichst und hin und her bewegst.

Vor dem Einpflanzen sollte der Wurzelballen gewässert werden, damit sich die Wurzeln schon etwas mit Wasser vollsaugen können. Dazu kann der Ballen einfach über Nacht in einen Eimer mit Wasser gestellt werden.

Am Tag der Pflanzung geht mit dieser Vorbereitung dann alles recht schnell. Du solltest noch einmal die Wurzeln kontrollieren und beschädigte Stellen mit einer Gartenschere abschneiden. Außerdem ist es ratsam, das Projekt zusammen mit einer anderen Person in Angriff zu nehmen. Eine Person kann den Baum festhalten und darauf achten, dass er gerade steht, während die zweite Person das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde auffüllt. Am Baum sollte dabei immer leicht gerüttelt werden, damit die Erde auch in die Wurzelzwischenräume gelangt. Beim Pflanzen muss beachtet werden, wie tief der Baum ins Loch gesetzt wird, denn die sogenannte Veredelungsstelle muss sich etwa 10 cm über der Erde befinden. Diese erkennst du als leichte Verdickung am unteren Stamm. An dieser Stelle wurde der Baum veredelt, das heißt, dass die eigentliche Sorte auf eine schwachwüchsigere Sorte gesetzt wurde. Das sorgt dafür, dass der Baum nicht noch größer wird. Daher sollten sich an dieser Stelle keine Wurzeln bilden.

Anschließend wird der junge Baum eingeschlämmt. Das bedeutet, dass die lockere Erde durchdringend gegossen wird. Du kannst auch zwischendurch immer mal wieder etwas warten und Wasser versickern lassen. Du musst keine Sorge haben, dass du zu viel gießt. Abschließend solltest du eine Mulchschicht um den Stamm ausbringen, diese schützt vor Austrocknung und hilft gegen Unkraut. Dazu kannst du zum Beispiel Rasenschnitt, gehäckselte Äste oder gekauften Rindenmulch verwenden. Nun hast du bereits beste Voraussetzungen für einen guten Start des Bäumchens geschaffen. Damit es schön gerade wächst und beim nächsten Sturm nicht umkippt, solltest du ihm für die nächsten zwei Jahre noch eine Stütze bieten. Schlage dazu einen schlanken Holzpflock oder -pfahl in Stammnähe in den Boden. Du kannst auch eine stabile Holzleiste verwenden, sie sollte letztendlich jedoch mehr Standkraft haben als der junge Baum. Wichtig ist, dass du die Stütze nicht zu dicht am Baum aufstellst, um keine Wurzeln zu beschädigen. Den Baum bindest du dann mit einem Strick an der Stütze fest. Es gibt spezielle Stricke aus Kokos- oder Jutefasern, aber auch ein stabiler Baumwollstrick oder eine dicke Kordel können verwendet werden, ebenso zum Beispiel alte, reißfeste Stoffstreifen.

Pflege

Unser Elstar verlangt relativ viel Aufmerksamkeit und möchte umsorgt werden. Er braucht viel Wasser, weshalb du ihn gerade in den ersten Jahren oft gießen musst, vor allem der sehr junge Baum ist sehr durstig und verträgt Trockenheit nicht gut. Auch im Winter kann die Erde nach langen Frösten sehr trocken werden, auch, wenn man das zunächst nicht vermuten würde. Daher freut sich dein Baum auch in der sehr kalten Jahreszeit über eine durchdringende Wassergabe. Außerdem solltest du die Mulchschicht um den Stamm ab und zu erneuern, was auch mit Laub gut funktioniert.

Daher solltest du im Herbst unter dem Baum nicht „aufräumen“, sondern das heruntergefallene Laub um den Stamm herum liegenlassen. Die Blätter schützen im Winter vor Kälte und Austrocknung, sie zersetzen sich und geben so wichtige Nährstoffe zurück an den Boden. Igel freuen sich natürlich trotzdem über einen schönen Laubhaufen in einer geschützten Ecke des Gartens.

Die wichtigste Pflegemaßnahme für den Apfelbaum ist jedoch ein regelmäßiger Schnitt.

Schnitt

Der Schnitt ist beim Apfelbaum und vor allem beim Elstar sehr wichtig, da er sehr starkwüchsig ist. Ein regelmäßiger Schnitt ist unerlässlich für einen hohen Ertrag.

Es lassen sich auch ältere Bäume beschneiden, wenn die Pflege über einige Jahre vernachlässigt wurde, doch besser ist es, von Anfang an regelmäßig am Ball zu bleiben. Beim jungen Baum geht der Schnitt super schnell und mit den Jahren wächst nicht nur der Baum, sondern auch dein Können und du wirst schnell feststellen, dass das gar nicht so kompliziert ist, wie es zunächst klingen mag.

Zwei Zeitpunkte eignen sich, um den Baum in Form zu bringen. Im August ist ein sogenannter Sommerschnitt möglich, zum Ende des Winters, etwa von Januar bis März, ein Winterschnitt. Voraussetzung dafür ist, dass auf absehbare Zeit keine starken Fröste bevorstehen. Der Vorteil des Winterschnitts ist, dass sich der Baum zwar noch in der Ruhephase befindet, im Frühjahr die Wundheilung jedoch besser erfolgen kann als im Herbst. Der Vorteil des Sommerschnitts ist es, dass du zu diesem Zeitpunkt stark verästelte Zweige mit vielen Blättern entfernen kannst, die die Früchte beschatten. Du kannst auch zu beiden Zeitpunkten ein bisschen schneiden, denn gerade beim Apfelbaum gilt: besser zu wenig als zu viel abschneiden.

Unser Elstar ist sehr tolerant, was Schnitte angeht und heilt Schnittwunden recht schnell. Um den Schnitt trotzdem möglichst baumschonend durchzuführen, braucht man ein scharfes, sauberes Werkzeug. Dünne Äste und Triebe lassen sich mit einer Gartenschere abknipsen, für dickere eignet sich eine Astschere am besten, vorzugsweise mit langen Griffen.

Das grundsätzliche Ziel des Obstbaumschnittes ist es, für Licht und Luft zu sorgen. Das bedeutet, dass die Früchte nicht von zu vielen Blättern beschattet werden sollten. Ein ausgedünntes Astwerk sorgt außerdem dafür, dass Blätter und Früchte nach Regenfällen schneller wieder trocknen können und es Krankheiten dadurch schwieriger haben, sich auszubreiten.

Daher gilt, dass ein Obstbaum so geschnitten werden sollte, dass er nur wenige stärkere Äste ausbildet, die Haupt- oder Leittriebe, von denen wiederum Nebenäste abzweigen.

Unser Elstar besitzt bei seiner Lieferung einen kräftigen Trieb in der Mitte, den Mitteltrieb. Um diesen sollen sich mit der Zeit drei oder vier weitere Leittriebe gruppieren, die leicht nach außen zeigen und auf ungefähr gleicher Höhe gehalten werden sollten. Sie bestimmen den Aufbau des Baumes und sollten keine Konkurrenz von neuen Trieben bekommen, die zum Beispiel parallel zu ihnen wachsen, sondern stattdessen Nebenäste entwickeln, da diese besonders viele Früchte tragen.

So viel zur Theorie. Praktisch gilt: alle Äste, die nach unten wachsen, werden abgeschnitten, da die Früchte sie zusätzlich beschweren und sie daher leicht abbrechen können. Wächst ein Ast erst an seinem unteren Ende nach unten, kann er auch entsprechend gekürzt werden. Außerdem werden jene neuen Triebe abgeschnitten, die senkrecht auf Ästen stehen und steil nach oben wachsen, die sogenannten Wasserschosse. Ebenso werden Äste, die nach innen, also Richtung Mitteltrieb wachsen, weggeschnitten, weil sie den Aufbau des Baumes stören. Es sollten sich generell keine Äste überkreuzen und keine Äste parallel wachsen. In diesen Fällen musst du entscheiden, welcher Ast für den weiteren Aufbau des Baumes wichtiger ist und diesen stehen lassen. Denke daran, dass die Baumkrone recht luftig sein sollte, was bei einem zu großen Astgewirr nicht möglich ist. Mach dir keine Sorgen, dass dein Baum weniger Ertrag haben wird, das Gegenteil ist der Fall!

Selbstverständlich müssen alle abgestorbenen Äste und Zweige entfernt werden. Das erkennst du daran, dass sich die Rinde löst oder keine Blätter mehr gebildet werden.

Jetzt weißt du also, welche Äste du abschneiden solltest. Greifst du zur Schere, achte darauf, die Äste und Triebe immer möglichst dicht am Stamm bzw. Ast abzuschneiden, weil dann die Wundheilung des Baumes effektiver ist.

Schaue dir während des Schnitts den Baum immer wieder von allen Seiten an. Was von einer Seite gut aussieht, funktioniert von der anderen eventuell nicht, denn: es gibt nicht die eine richtige Vorgehensweise, sondern mehrere Wege, den Baum gut geschnitten zu halten. Daher spielen ästhetische Aspekte durchaus eine Rolle und du kannst entscheiden, wie dein Baum aussehen soll. Klassischerweise werden Apfelbäume in Form einer Pyramide geschnitten, also oben spitz zulaufend, damit die unteren Teile der Krone mehr Licht bekommen.

Ernte und Lagerung

Pflanzt du den Apfelbaum im Herbst, kannst du schon im darauffolgenden Jahr deine ersten eigenen Äpfel pflücken. Aber auch bei einer Pflanzung im späten Winter ist mit einer ersten Ernte noch im selben Jahr zu rechnen.

Der Elstar kann ab September gepflückt werden. Soll der Apfel eingelagert werden, ist es besser, ihn frühzeitig zu pflücken. Möchtest du ihn frisch essen oder bald verarbeiten, dann warte mit der Ernte noch bis in den Oktober. Beim Pflücken solltest du darauf achten, nicht am Apfel zu reißen oder zu rupfen. Drehe ihn lieber ein wenig, da sonst Knospen beschädigt werden können, die schon für die Ernte im nächsten Jahr angelegt sind. Außerdem testest du auf diese Weise auch gleich die Erntereife, denn der Apfel ist erst reif, wenn er sich leicht pflücken lässt.

Schon beim Pflücken solltest du Druckstellen vermeiden, denn nur einwandfreie Äpfel eignen sich für eine längere Lagerung. Diese ist recht anspruchsvoll, denn es wird idealerweise ein dunkler, kühler, aber frostsicherer Raum mit einem leichten Luftdurchzug benötigt. Aber auch bei nicht so guten Bedingungen hält sich der Elstar recht lange, wenn die Früchte trocken nebeneinander gelagert und regelmäßig auf braune Stellen kontrolliert werden. Du solltest sie vorher keinesfalls waschen, da die Äpfel sonst ihre schützende Schicht auf der Schale verlieren.

Hast du nur einen Apfelbaum im Garten, wird sich ein Einlagern wahrscheinlich nicht so richtig lohnen, da man aus den Früchten noch wahnsinnig viele leckere Dinge herstellen kann, wie du am Ende dieses Textes nachlesen kannst.

Überwinterung

Der Elstar ist winterhart. Pflanzt du den jungen Baum im Herbst, dann ist im ersten Jahr ein Winterschutz, zum Beispiel ein Jutesack, sinnvoll, den du über das Bäumchen stülpst und unten am Stamm festbindest.

Krankheiten und Schädlinge

Leider ist der Elstar anfällig für einige Obstbaumkrankheiten. Dazu zählen zum Beispiel der Apfelschorf, Mehltau oder Obstbaumkrebs. Auch auf Schädlinge muss man achten. Das macht einen regelmäßigen Schnitt, der viel Luft an die Zweige lässt, noch einmal wichtiger, da er vielen dieser Schäden vorbeugt.

Die Besonderheit beim Elstar ist, dass es kein Fallobst gibt, sondern alle Früchte am Baum bleiben, somit auch jene, die eventuell von Krankheiten befallen sind. Ein regelmäßiges Entfernen von betroffenen Früchten beugt daher auch der Ausbreitung von Krankheiten vor.

Apfelschorf ist zum Glück eine Krankheit, die keine großen Auswirkungen auf die Ernte hat. Sie wird durch einen Pilz hervorgerufen und zeigt sich in Form von dunklen Flecken auf den Blättern und aufgerauten Stellen auf der Schale der Früchte. Wenn diese weggeschnitten werden, kann der Apfel aber bedenkenlos gegessen werden.

Mehltau ist ebenfalls eine Pilzerkrankung, die sich als weißliche Verfärbung des Blattes und junger Triebe bemerkbar macht. Die Blätter sollten entfernt und Triebe bis ins gesunde Holz hinein abgeschnitten werden. Bei älteren Bäumen können Pilze zu Obstbaumkrebs führen. Befallene Äste werden dicker und platzen auf, sodass Wucherungen sichtbar werden. Diese müssen mit einem scharfen Garten- oder Küchenmesser großzügig herausgeschnitten werden. Die Wunde wird anschließend mit Baumwachs versiegelt. Befallene junge Äste werden komplett entfernt. Befallene Teile sollten anschließend komplett aus deinem Garten gebracht werden.

Apfelbäume können außerdem von Blattläusen befallen werden. Dies ist daran zu erkennen, dass die Blätter sich einrollen, außerdem sind die schwarzen kleinen Tierchen gut zu erkennen. Wenige von ihnen sind nicht so schlimm. Du solltest in deinem Garten vielfältige Angebote an natürliche Feinde der Blattläuse und anderer Schädlinge machen, zum Beispiel in Form von Insektenhotels. Marienkäfer fressen Blattläuse und du kannst sie sogar gezielt auf befallene Blätter setzen, solltest du einen entdecken. Ein starker Befall muss jedoch chemisch bekämpft werden, wobei das nicht heißt, dass Gift eingesetzt wird, sondern Pflanzenschutzmittel, die verträglich für die Umwelt sind.

Nährwerte

Wie heißt es so schön? An apple a day keeps the doctor away! Dieser Spruch hat durchaus seine Berechtigung, denn Äpfel sind einfach super gesund. Ihr genauer Vitamingehalt schwankt zwar von Sorte zu Sorte und hängt auch vom Reifegrad ab.

Die enthaltenen Kohlenhydrate sind vom Körper leicht aufzunehmen und sorgen für neue Energie. Äpfel sind außerdem reich an Kalium und Vitamin C. Generell gilt: die meisten Mineralstoffe und Spurenelemente sitzen unter der Schale, daher solltest du diese immer mitessen.

Nährwerte je 100g

Kalorien 58 kcal
Fett 0,0g
Kohlenhydrate 11g

Haltbarmachung und Verzehr

Der Elstar schmeckt eigentlich frisch am besten. Doch auch in der Küche bietet die Sorte eine Reihe von schmackhaften Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel für aromatische Apfelkuchen oder als Strudelfüllung. Eine besonders leckere Art der Haltbarmachung sind im Backofen getrocknete Apfelchips.

Fragen & Antworten zu unserem Elstar

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